Autorenhinweise

1. Allgemeines
1.1 Abbildungen/Fotos
1.2 Abgabe der Artikel und Rezensionen
2. Formatierung der Aufsätze und Rezensionen
2.1 Zitate
2.2 Fußnoten
3. Bibliographie
3.1 Monografien und Sammelbände
3.2 Artikel in Zeitschriften oder Sammelbänden
3.3 Rezensionen
3.4 Webseiten entnommene Dokumente
4. Publikation von Rezensionen

1. Allgemeines


Energeia publiziert Aufsätze, Miszellen und Rezensionen sowie Dokumente auf Deutsch und Englisch sowie in allen romanischen Sprachen.
Es sollte sich bei allen an die Zeitschrift gesendeten Aufsätzen um bisher unveröffentlichte Originalbeiträge aus dem Bereich Sprachwissenschaft oder Sprachphilosophie handeln; diese werden innerhalb einer Frist von drei Monaten von drei unabhängigen Gutachtern anonym evaluiert.
Die Aufsätze oder Rezensionen müssen als Word-Dokument eingereicht werden.
Die Aufsätze sollten mittels Über- und Unterschriften eine klare Gliederung aufweisen.
Jedem Aufsatz muss eine Zusammenfassung von ca. 150 Wörtern sowie mindestens fünf bis höchstens zehn Schlüsselwörter vorangehen. Das Abstract und die Schlüsselwörter sollten sowohl in der dem Originalartikel entsprechenden Sprache als auch auf Englisch verfasst sein.
Darüber hinaus sollten die Autorinnen oder Autoren ihren Beiträgen eine kurze Darstellung ihrer wissenschaftlichen Schwerpunkte sowie die Angabe ihres Arbeitsortes, ihrer wichtigsten Veröffentlichungen, ihrer aktuellen Forschungsthemen etc. beilegen; hierfür sollte ein Maximum von zehn Zeilen nicht überschritten werden.
Die Autoren werden gebeten, sich beim Verfassen der Aufsätze an die hier angegebenen redaktionellen Richtlinien zu halten. Beiträge, die die notwendigen Voraussetzungen nicht erfüllen, können nicht angenommen werden.

1. 1. Abbildungen/Fotos


  • Abbildungen jeder Art wie grafische oder zeichnerische Darstellungen, Fotos oder Diagramme können sowohl in schwarz-weiß als auch farbig wiedergegeben werden, sofern es die Qualität des Originals erlaubt

  • Es wird darum gebeten das Material als jpg, gif oder tif Format (minimale Auflösung 300 dpi) in einer gesonderten Datei abzugeben.

  • Fotos oder Illustrationen, die von anderen Autoren stammen, müssen, um veröffentlicht werden können, über deren Genehmigung verfügen.

1. 2. Abgabe der Artikel und Rezensionen


Die Artikel und Rezensionen sind als Word-Datei per E-Mail an folgende Stelle zu schicken:
Prof. Dr. Johannes Kabatek / Universität Zürich
info@energeia-online.org

2. Formatierung der Aufsätze und Rezensionen

2. 1. Zitate


Übersetzung von Zitaten und sprachlichen, die Analyse veranschaulichenden Beispielen: Zitate auf Spanisch, Französisch, Deutsch und Englisch sowie alle Beispiele in diesen Sprachen werden nicht übersetzt; Zitate in anderen Sprachen werden jeweils in die Sprache übersetzt, in der der entsprechende Artikel verfasst ist.
Kurze Zitate werden in den fließenden Text eingebaut und sind zwischen Anführungszeichen der in Beispiel 1 verwendeten Art zu setzen; alle längeren Zitate, die drei Zeilen überschreiten, werden ohne Anführungszeichen in die nächste Zeile gesetzt, fünf Leerstellen vom linken Rand aus eingerückt (s. Beispiel 2).
Der Satz-Punkt steht bei englischen, deutschen und portugiesischen Zitaten am Satzende und schließt den Verweis auf die Quelle nicht in den Satz mit ein, während er bei spanischen Zitaten hinter die Literaturangabe gesetzt wird.

(1) Beispiel:

Comrie (1976: 52), for example, notes: “More generally, the perfect indicates the continuing present relevance of a past situation”.

(2) Beispiel:

Denn wie Thomason und Kaufmans oft zitiertes Language Contact, Creolization, and Genetic Linguistics und auch andere Studien klar machen, ist gerade dauerhafter und intensiver Sprachkontakt eine fundamentale Vorbedingung für tiefgreifende Sprachumstrukturierung:
As we noted in chapter 3.2, two crucial parameters of intensity of contact in a borrowing situation are time and the level of bilingualism: long-term contact with widespread bilingualism among borrowing language speakers is a prerequisite for extensive structural borrowing. (Thomason/Kaufman 1988: 67)

Bibliographische Verweise werden in den Text oder in die beispielhaften Anmerkungen mit aufgenommen; dabei wird zuerst der Autor, dann das Jahr und die entsprechende Seitenangabe genannt (Vgl. Beispiel 2).

2.2. Fußnoten


Fußnoten werden fortlaufend nummeriert und stehen jeweils am Ende der jeweiligen Seite. Im Spanischen ist die Fußnote Teil des Satzes und steht noch vor dem Punkt, es sei denn es handelt sich um ein direktes Textzitat. In deutschen und englischen Texten dagegen wird die Fußnote erst nach dem Punkt gesetzt:

(3) Beispiel:

Los autores deberán atenerse a las normas editoriales de Energeia 1.

(4) Beispiel:

Die Autoren sollten die redaktionellen Richtlinien von Energeia einhalten.1


3. Bibliographie


Die Bibliographie steht jeweils am Ende eines Aufsatzes und führt nur diejenigen Werke auf, die im Artikel explizit genannt werden. Die bibliographischen Angaben werden wie folgt dargestellt:

3.1. Monografien und Sammelbände


Name, Vorname (Jahr): Titel. Erscheinungsort: Verlag.
Name, Vorname/Name, Vorname (Jahr): Titel. Erscheinungsort: Verlag.
Name, Vorname/Name, Vorname (Hrsg.) (Jahr): Titel. Erscheinungsort: Verlag.

Der Ort des Verlages wird gemäß seiner Originalversion wiedergegeben. So wird beispielsweise Frankfurt statt Francfort oder New York statt Nueva York geschrieben.
Für englische Titel werden keine Großbuchstaben benutzt.

(5) Beispiel:

Estany, Anna (1993): Introducción a la Filosofía de la Ciencia. Barcelona: Crítica.
Díez, José A./Moulines, Carlos Ulises (1999): Fundamentos de filosofía de la ciencia.
Barcelona: Ariel.
Barber, Alex (ed.) (2003): Epistemology of Language. Oxford: Oxford University Press.


3.2. Artikel in Zeitschriften oder Sammelbänden


Name, Vorname (Jahr): “Titel”, in: Name, Vorname/Name, Vorname (Hrsg.): Titel. Erscheinungsort: Verlag, xx-xx.
Name, Vorname (Jahr): “Titel”, in: Zeitschrift xx [vol. in arabischen Ziffern], xx [n° in arabischen Ziffernen],. xx-xx

(6) Beispiel:

Berlin, Isaiah (1966): “The concept of scientific history”, en: William H. Dray (ed.):
Philosophical Analysis and History. Nueva York/Londres: Harper & Row, 5-53.
Cavalcanti Fadul, Elvia/Muniz, Reynaldo (2000): “Contradicciones en un proceso
democrático: la práctica del presupuesto participativo en las ciudades brasileñas”, en:
Revista del CLAD Reforma y Democracia 18, 131-154.


3.3. Rezensionen

Carvalho, Ana Maria (1997): Resenha de Aldema Menine Trindade & Luís Ernesto Behares
(orgs.) (1996): Fronteiras, educação, e integração, Santa Maria: UFSM, 1996, en:
Revista Internacional da Língua Portuguesa12, 76-80.

3.4. Webseiten entnommene Dokumente

Estivill, Assumpció/Urbano, Cristóbal (1997): Cómo citar recursos electrónicos. (3. August 2009).


4. Publikation von Rezensionen


Die bibliographische Angabe des Buches, das rezensiert wird, muss vollständig sein und die Seitenzahlen sowie Reihenangabe und ISBN Nummer enthalten. Folgendes Format sollte dabei eingehalten werden:

(7) Beispiel:

Matthias Perl/Armin Schwegler (eds.): América negra: panorámica actual de los estudios lingüísticos sobre variedades hispanas, portuguesas y criollas. Madrid/Frankfurt: Iberoamericana/Vervuert (Lengua y Sociedad en el Mundo Hispánico, 1) 1998. 397 páginas. ISBN 978-3-89354-371-6 (Vervuert)/ISBN 978-84-88906-57-9 (Iberoamericana).
Der Name des Autors sowie die Institution und Herkunft werden am Ende der Rezension genannt.


(8) Beispiel:

Juana López
University of California, Irvine